Kino Urban / Coop City 1957

Im Gebäude, wo sich eine der Coop City Filialen befindet, war zuvor die EPA zuhause. Noch früher, im Vorgängergebäude, gab es das Kino Urban, und dahinter das Hotel Urban. Der Name Urban war übrigens keine Anspielung auf die moderne Stadtkultur. Der Name kommt vom kleinen Strässen zwischen Theaterstrasse und Stadelhoferstrasse: der St. Urban-Gasse.

Quelle Foto 1957: Baugeschichtliches Archiv Zürich

K3000 / Coop „Am Suteracher“ 1986

Dieser Ladenpavillon wurde 1977 erbaut, um die damals noch neue Altstetter Wohnsiedlung Am Suteracher mit einem Lebensmittelladen des K3000 zu bereichern. Das Gebäude wurde 1995 abgetragen und an selber Stelle ein neues Gebäude mit einer Coop Filiale und Genossenschaftswohnungen erbaut. Viele K3000 Filialen, welche dem 1851 gegründeten Konsumverein Zürich (KVZ) angehörten, gingen zu SPAR. Der KVZ selbst wurde 1995 von Coop, welcher schon seit 1991 Mehrheitsaktionär war, übernommen.

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Quelle Foto 1986: Baugeschichtliches Archiv Zürich

Blick vom Limmatquai in Richtung HB 1893

Das alte, gedeckte Holzbrüggli wurde 1689 erbaut und ermöglichte den Übergang vom unteren Mühlesteg und der Werdinsel zum Bahnhofquai. 1950 wurde die historische Brücke leider abgerissen.

=> Einzelbild 1893
=> Einzelbild 2016

Quelle 1893: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv

Warenhaus St. Annahof

Das von 1912 – 1914 gebaute St. Annahof Gebäude (Foto von kurz nach der Fertigstellung) dient auch noch heute seinem ursprünglichem Zweck – als Warenhaus. Auf dem Areal der ehemaligen St. Anna Kapelle damals erbaut durch den Lebensmittelverein Zürich. Diese waren zu dieser Zeit schon Mitglied im Verein schweizerischer Konsumgesellschaften, aus welcher später die COOP-Gruppe hervorging. Heute ist hier die COOP City St.Annahof Filiale.

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stannahof2016(Foto vom 03.Jan.2016)